Mayurasana (Schritt 2)

Bedeutung
mayura = Pfau
Wirkungen
Mayurasana erfordert viel Muskelkraft und Balance. Besonders Handgelenke, Arme, Rücken, Gesäß und Bauch werden gekräftigt. Durch den Druck auf den Bauch wirkt der Pfau wie eine Massage der inneren Organe. Die Haltung kräftigt Herz und Lunge, verbessert die Verdauung und steigert die Fähigkeit des Organismus, Abfallprodukte auszuscheiden.
In der klassischen Yoga-Literatur wird oft erwähnt, dass der Pfau eine gute Übung zur Linderung von Diabetes ist, da der Druck auf die Gegend der Bauchspeicheldrüse konzentriert wird. Weiter heißt es, dass diese Haltung Gifte im Körper beseitigt, da der Pfau gegen Schlangengift immun ist.
Mayurasana hat eine anregende Wirkung, sodass sich der/die Übende danach voller Energie und Tatkraft fühlt.
Vorbereitende Asanas
Auch eine schwierige Haltung wie der Pfau läßt sich mit einfachen Übungen vorbereiten.
Schritt 2: Wenn Schritt 1 sicher ausgeführt werden kann, streckt man die Beine nacheinander nach hinten. Hier kann man das Gleichgewicht trainieren und üben, den Oberkörper zu heben - das bringt die Kraft in der Körperrückseite, die der Pfau erfordert.

















































