Videoclips
Intro
In diesem Intro zeigen wir Dir einige Asanas im Vinyasa-Stil, d.h. die einzelnen Asanas werden durch Übergangsbewegungen miteinander verbunden. Viel Spaß!
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Vasisthasana
Vasisthasana kräftigt die Muskulatur von Bauch, Armen, Schultergürtel und Beinen. Der Kreislauf wird angeregt und der Gleichgewichtssinn geschult. Der Seitstütz ist eine Asana für Balance.
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Ardha Matsyendrasana
Ardha Matsyendrasana regt die Verdauung an, stimuliert Leber und Nieren, öffnet die Schultern, die Hüften und dehnt den Nacken. Der halbe Drehsitz ist eine Asana für neue Energie.
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Utthita Parsvakonasana
Utthita Parsvakonasana ist eine äußerst kraftvolle Haltung, fördert die Ausdauer, kräftigt die Bein- und Fußmuskulatur, öffnet die Hüften, den Brustkorb und die Schultern. Die gestreckte Flankendehnung ist eine Asana für Ausdauer.
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Baddha Konasana
Baddha Konasana dehnt die Oberschenkel, öffnet die Hüftgelenke, kurbelt die Durchblutung im ganzen Körper an und stimuliert die inneren Organe. Die gebundene Winkelhaltung ist eine Asana für Flexibilität.
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Utkatasana
Utkatasana kräftigt den ganzen Körper, angefangen von den Füßen, über die Beine, bis hin zum Rücken, öffnet die Schultern und den Brustkorb. In der kraftvollen Haltung entwickeln Sie Stabilität und Standfestigkeit.
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Was ist zu beachten?
Beschwerden / Krankheiten
Bei Beschwerden / Krankheiten halte bitte Rücksprache mit Deinem Arzt
/ Deiner Ärztin bevor Du die Übungen probierst.
Zeit für Dich selbst
Nimm Dir bewusst Zeit für Dich und sorge dafür, dass
du während den Übungen nicht gestört wirst.
Was Du brauchst
Du benötigst eine rutschfeste Yogamatte und Sportbekleidung, in der
Du frei atmen kannst. Am Besten übt es sich barfuss.
Vor, während und nach den Übungen
Wie bei jeder sportlichen Betätigung empfiehlt es sich, nach einer Hauptmahlzeit
ca. 2 bis 3 Stunden vor dem Yoga vergehen zu lassen.
Wärme Deinen Körper vor den Asanas auf und nimm Dir danach Zeit
für
eine Entspannung.
Such Dir eine Variante in den Videos aus und mach dieselbe
Variante zu beiden Seiten gleich lang.
Sanftheit und Geduld
Such Dir eine Variante im Video aus. Entscheide danach,
was sich am Besten anfühlt. Höre auf Deinen Körper, sei
geduldig und sanft. Bleib nur so lange in der Asana, so lange
Du Dich wohl fühlst und ruhig atmen
kannst. Gehe nur so weit in die Asana (vor allem in die Dehnungen)
hinein, dass Du die Haltung genießen kannst. Denk daran,
Du möchtest Dir mit Yoga etwas Gutes tun! Erzwinge nichts - jede
Yogapraxis ist geprägt von Sanftheit und Geduld.
Atmung und Konzentration
Atme tief und ruhig durch die Nase ein und aus. Halte nie den Atem
an. Wenn Du nicht mehr ruhig atmen kannst beende die
Asana. Denk daran: Die Atmung spiegelt den Geist wider. Deine
ruhige Atmung heißt, dass Du selbst ruhig und gelassen bist. Gibt
es etwas Wichtigeres als einen ruhigen, klaren Geist für die Gesundheit
und das Wohlbefinden?
Yoga heißt sich voll und ganz auf den Moment zu konzentrieren - nicht
eine Sache tun und eine andere denken. Du kannst nur von Dingen profitieren,
die Du bewusst machst. Konzentriere Dich auf die Atmung und
Deinen Körper. Dein Körper weiß genau, was Dir gut tut.
Versuche einfach alles wahrzunehmen ohne zu Werten. Wann immer
Du gedanklich abschweifst, konzentriere Dich wieder auf Deine
Atmung. Jeden Moment bewusst erleben - das übst Du in den Asanas und
wirst dadurch auch Deinen Alltag bereichern.