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Yuna
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Einige Fragen werden uns immer wieder gestellt. Hier findest du die Antworten auf diese Fragen.

Kann ich Yoga machen wenn ich nicht besonders gelenkig bin?

Ja natürlich. Beim Yoga geht es nicht um die perfekte Ausführung der einzelnen Haltungen. Es geht nicht darum etwas zu schaffen, sondern sich selbst etwas Gutes zu tun und mit Freude und Geduld die eigenen Grenzen langsam auszuweiten. Bei regelmäßiger Übung wirst du staunen, wie schnell du durch Yoga an Beweglichkeit gewinnst. Für wirklich schwierigere Haltungen gibt es auch immer einfache Alternativen.

Was muss ich mitbringen?

Du benötigst eine rutschfeste Übungsmatte. In unserem Shop findest du eine Auswahl an qualitativ hochwertigen Yogamatten. Gerne kannst du dir bei uns auch eine frisch gereinigte Matte (Leihgebühr: € 1,-). ausleihen. Yoga übst du am Besten barfuß und in bequemer Sportbekleidung, in der du frei atmen kannst.

Wenn dir leicht kalt wird, empfehlen wir für die Entspannungsphase eine Jacke oder Ähnliches mitzunehmen.

Kann ich kurz vor meinem Yogakurs noch etwas essen?

Die letzte Mahlzeit sollte 2 Stunden zurückliegen, da einige Übungen den Bauchraum verkleinern und die Verdauungsorgane zusammengedrückt werden. Es ist auch empfehlenswert, auf Kaffee und schwarzen Tee vor dem Üben zu verzichten, da die Wirkungen von Koffein bzw. Teein auf den Organismus die Wirkungen der Yogaübungen überdecken.

Kann ich Yoga auch während der Menstruation machen?

Hier gilt ausprobieren und herausfinden wie dein Körper das Üben verträgt. Höre auf deinen Körper und entscheide danach was er dir signalisiert.

Ich bin YogalehrerIn und möchte bei euch auf selbstständiger Basis arbeiten bzw. eure Räumlichkeiten mieten. Ist das möglich?

Nein. In Österreich ist die Arbeit von YogalehrerInnen in einem Studio ausnahmslos im Angestelltenverhältnis erlaubt. Bei yuna sind alle TrainerInnen angestellt.

Habt ihr Baby-Yoga im Angebot?

Babies brauchen kein Yoga - sie bewegen sich so natürlich und richtig, dass sie einfach noch keine Asanas oder keine Atemübungen brauchen. Yoga mit all seinen Vorteilen - Bewegung, Kräftigung, Lockerung, innere Ruhe, Gelassenheit uvm : ) wird z.B. dann ein Thema wenn die Kids anfangen, lang in der Schule zu sitzen. Das Beste für Babies sind entspannte und glückliche Mamas und Papas und da kann Yoga seinen Beitrag leisten : )

Gibt es bei euch spezielle Einheiten für Schwangere?

Im Allgemeinen kann Yoga in der Schwangerschaft problemlos ausgeübt werden - außer natürlich es gibt andere ärztliche Anweisungen. Vor allem unsere RELAX-Einheiten sind bei schwangeren Frauen sehr beliebt. Wenn bestimmte Haltungen sich nicht mehr angenehm anfühlen, gibt es immer Varianten, die wir dir gerne zeigen. Da jeder Mensch und jeder Körper anders ist, schlagen dir die TrainerInnen ganz deinen persönlichen Bedürfnissen entsprechend jene Varianten vor, die für dich passen. Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch einmalig ist und wir versuchen immer jede/n in seiner/ihrer Einmaligkeit zu begegnen und zu fördern - egal ob mit oder ohne Babybauch.

 

Warum ist eine genaue Körperausrichtung so wichtig?

Es ist besonders wichtig für die Gesundheit. Mit detaillierten Anweisungen und Hands-On helfen wir dir, dass du dich bewusst löst von Bewegungsmustern, die dir nicht gut tun und du dich mehr und mehr auch im Alltag gesünder bewegst.

Die Yogahaltungen sind nicht von Natur aus gesund - du kannst jede Bewegung richtig und falsch machen, d.h. du kannst dir mit den Bewegungen etwas Gutes tun oder du kannst dir schaden. Wenn du in den Bewegungen Haltungsmuster (wie z.B. ein Hohlkreuz) mit hineinnimmst wird dir die Bewegung mehr schaden als nützen. Deshalb ist es wichtig, dass jemand da ist, der/die dich darauf aufmerksam macht und dir dabei hilft eine gesündere Haltung einzunehmen.

Wir legen also Wert auf eine genaue Ausrichtung. Deiner Gesundheit zuliebe und weil wir die Kraft der Asanas kennen.

Warum ist es wichtig, der/dem TrainerIn zu sagen, wenn mir was weh tut?

Auch wenn wir die Bewegungen so anleiten, dass du dich sicher bewegen kannst, übernehmen wir nicht deine Verantwortung für deinen Körper. Wenn du mal eine Bewegung machst und du spürst dass sie dir nicht gut tut, musst du das der Trainerin sagen und die Bewegung natürlich nicht machen. Einiges ist von aussen nun mal nicht sichtbar - ein Bandscheibenvorfall, eine Knieverletzung und vieles mehr. Deshalb arbeite bitte mit unseren TrainerInnen zusammen und erzähle von deinen Beschwerden damit wir dir besser helfen können. Bei Verletzungen bitte immer erst mit Yoga beginngen wenn du ein ärztliches ok bekommen hast.

Warum gibt es in eurem Yogaraum keine Spiegel?

Wir wollen bei der Ausführung von Yogaübungen immer ganz bei uns im Körper sein und herausfinden, wie sich eine Haltung anfühlt. Natürlich wäre es oft hilfreich nachzuschauen ob der Rücken gerade ist oder sich rundet. Aber während der Yogaeinheit ist der Yogatrainer/die Yogatrainerin dein "Spiegel" und sorgt dafür, dass die Übungen richtig ausführt werden. Mit der Yogapraxis steigt das Körpergefühl immer weiter, sodass du dann ganz einfach spürst, ob die Körperteile richtig ausgerichtet sind.

Wann ist Yoga nicht für mich geeignet?

Akute Krankheit - Bei Grippe, Erkältung oder Entzündung solltest du kein Yoga machen. Gönne dir auch nach einer schweren Erkrankung eine ausreichend lange Erholung.

Beginnende Krankheit - Wenn du dich krank fühlst, warte vorsichtshalber eine Untersuchung bei einer Ärztin/einem Arzt ab und kläre die Yogapraxis mit ihm/ihr.

Akute Erkrankungen des Bewegungsapparates - Bei akuten Erkrankungen (z.B. Bandscheibenprobleme, Ischias, Hexenschuss usw.) empfiehlt es sich, vorerst nicht zu üben sondern dem Körper Ruhe zu gönnen.

Erhöhter Blutdruck/Durchblutungsstörungen - Bei erhöhtem Blutdruck und bei ernsthaften Durchblutungsstörungen besprich deine Übungspraxis bitte mit einem Arzt bzw. einer Ärztin und weise darauf hin, dass du eine körperorientierte Form des Yoga betreibst.

Starke psychischen Störungen - Solltest du z.B. unter einer Psychose, Depressionen oder Ähnlichem leiden, ist es ratsam nicht zu üben, da sich die Beschwerden verschlechtern könnten. Wenn, nur unter fachärztlicher Anleitung.

Du hast eine (chronische) Krankheit/Beschwerde und weisst nicht, ob du damit Yoga machen kannst oder nicht?

Bitte schick' uns ein Mail und wir werden dir Tipps geben.